Gymnasium Herrsching

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zum Bau des Herrschinger Gymnasiums am Mühlfeld


Presse-Mitteilung / Landratsamt Starnberg / 18.03.2022

Spatenstich: Bau des Gymnasiums Herrsching beginnt
„Wir sind überglücklich, dass es endlich losgeht“

Das ist eine Nachricht, auf die viele gewartet haben: Der Bau des neuen Gymnasiums in Herrsching beginnt. Einige Vorbereitungen auf dem rund 47 Hektar großen Grundstück an der Mühlfelder Straße wurde bereits durchgeführt. Jetzt kann es mit dem Bau losegehen. Heute fand im Rahmen eines kleinen Festaktes der Spatenstich statt. Landrat Stefan Frey und Herrschings Bürgermeister Christian Schiller sind froh, dass es nach jahrelangen Planungen endlich losgeht. „Die Schule ist notwendig, um den Bedarf im Landkreis zu decken. Bau wie auch Lernkonzept entsprechen modernstem Standard“, stellt der Landrat fest.
„Ein guter Tag für unsere Kinder und für die Zukunft unserer Gemeinde Herrsching! Ich freue mich heute sehr und bin stolz auf diese Gemeinschaftsleistung!“, so Bürgermeister Christian Schiller. Wenn alles gut läuft, soll die Schule zum Schuljahr 2024/2025 in Betrieb gehen.

Landrat Stefan Frey führte gemeinsam mit Bürgermeister Christian Schiller, Kreiskämmerer Stefan Pilgram, Gebäudeplaner Professor Felix Schürmann, der Ministerialbeauftragten für Gymnasien Brigitte Grams-Loibl, den Fraktionsvorsitzenden des Kreistages und dem Förderverein im Rahmen eines Festaktes den Spatenstich durch. „Ich danke allen Beteiligten für Ihr außerordentliches Engagement, ihr Durchhaltevermögen und dass sie stets an die Notwendigkeit und Realisierung dieses Gymnasium geglaubt haben. Schüler, Eltern, die Gemeinde Herrsching und der Landkreis, alle werden wir davon profitieren“, so Frey. „Nach 13 Jahren Unterschriftenaktionen, Demonstrationen und Diskussionen ist heute ein großer Tag für die Bildung im Südwesten des Landkreises Starnberg. Viele mussten überzeugt werden, aber auf die Unterstützung von Landrat Stefan Frey, seines Vorgängers Karl Roth und von Bürgermeister Christian Schiller konnten wir uns immer verlassen. Dafür danken wir sehr. Hier entsteht ein Leuchtturm der Bildung für den Landkreis und darüber hinaus“, erklärt Jens Waltermann, Erster Vorsitzender des Fördervereins für ein zweites Gymnasium im westlichen Landkreis.

Planungszeit

13 Jahre nach Beginn der Planungen konnten die Arbeiten für die Schule nun endlich beginnen. Seit Anfang Februar liegt die Baugenehmigung vor. Bereits im Jahr 2009 gründete sich ein Förderverein für den Bau eines zweiten Gymnasiums im westlichen Teilbereich des Landkreises Starnberg. Im Sommer 2013 beschloss der bayerische Ministerrat dann den Bau eines Gymnasiums in Herrsching und im Oktober 2015 entschied sich die schwierige Grundstücksfrage. Eine bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche am westlichen Ortseingang, nur wenige 100 Meter vom Ufer des Ammersees entfernt, erfüllt die Anforderungen an den zukünftigen Standort der neuen Schule. In vier Workshops, an denen u.a. Vertreter des Landkreises Starnberg, der Gemeinde Herrsching und des Fördervereins mitwirkten, wurde ein pädagogisches Konzept für das neue Gymnasium erarbeitet. Diesem stimmte der Kreisausschuss des Landkreises Starnberg im Oktober 2015 als Grundlage für die Errichtung eines Gymnasiums in Herrsching zu. Die Planung wurde begleitet durch ein Forschungsvorhaben, das durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert wurde. Intensiv untersucht wurden Aspekte der Pädagogik und der dafür notwendigen Raum- und Ausstattungsangebote, der Bau aus Buchenholz ("Baubuche") und die Nachhaltigkeit in der Energiegewinnung mit dem Ziel eines reduzierten Gebäudetechnikeinsatzes. Der Titel der aktuellen Forschungsphase lautet daher "Optimierter Schulbau in Holzsystembauweise mit durch Low-Tech minimiertem Energieverbrauch".

Schule

Das Gymnasium Herrsching besteht im Wesentlichen aus zwei Gebäuden, der Schule und der Sporthalle, die  im Untergeschoss miteinander verbunden sind. Die Schule hat 3 oberirdische Geschosse. Das Erdgeschoss, welches in den Hang eingebunden ist, bildet hierbei den Sockel. Die beiden Obergeschosse werden in vier Einzelhäuser aufgeteilt.. Im Untergeschoss der Schule liegen Technik- und Lagerräume, hauptsächlich aber die Tiefgarage mit 80 PKW-Stellplätzen, 230 Fahrradstellplätzen und 10 Motorradstellplätzen. Über das Untergeschoss angebunden liegt westlich der Schule die Dreifachturnhalle. Die Umkleiden- und Nebenräume liegen weitgehend unter den Außenanlagen. Dort befindet sich auch ein Sportplatz. Im Energiekonzept wurde die Errichtung einer Geothermie Anlage geplant. Somit kann die Energieeffizienzklasse EG 40 + EE erreicht werden.

Das Gymnasium wird nun gleich vierzügig errichtet und setzt eine Weiterentwicklung des Lernhauskonzeptes um, im dem auch die Fachklassenbereiche dem Cluster-Prinzip folgen. 

Verlauf der Bauarbeiten

Das Gymnasium soll nach aktueller Planung zum Schuljahr 2024 / 2025 in Betrieb gehen. Bislang wurden die Rodungs- und Baumschutzmaßnahmen ausgeführt, die, noch vor der Vogelschutzzeit, abgeschlossen werden konnten. Aktuell laufen die vorbereitenden Maßnahmen zu den Spezialtiefbauarbeiten. Die Erdarbeiten hierzu werden voraussichtlich bis Mitte April andauern. Die eigentlichen Verbauarbeiten beginnen dann ab 20. April. Die Bohrpfahlwände sollen bis Anfang Juni fertiggestellt werden. Darauf folgt die Dichtwand und die Ankerarbeiten. Die komplette Fertigstellung der Baugrubensohle ist bis zum Mitte September 2022 geplant. Auf den bereits fertiggestellten Bereichen ist geplant, bereits ab Anfang August mit den Rohbauarbeiten zu beginnen, die voraussichtlich Ende Juni 2023 fertiggestellt werden sollen. Kurz darauf können dann die Holzbauarbeiten beginnen.

 

Spatenstich: Bau des Gymnasiums Herrsching beginnt

v.l.n.r.: Gebäudeplaner Professor Felix Schürmann (Schürmann Dettinger Architekten), Dr. Sonja Sulzmaier (Förderverein für ein zweites Gymnasium im westlichen Landkreis Starnberg e.V.), Ministerialbeauftragte für Gymnasien Brigitte Grams-Loibl (Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus), Landtagsabgeordnete Ute Eiling-Hütig, Landrat Stefan Frey, Bürgermeister Christian Schiller, Kreiskämmerer Stefan Pilgram und Projektleiter Johannes Hasler führten gemeinsam den Spatenstich durch.

Foto: Landratsamt Starnberg


03.02.2022

Der Landkreis Starnberg informiert zum Projekt Gymnasium Herrsching:

Der Landkreis Starnberg erwartet in Kürze die Baugenehmigung für den Neubau des Gymnasiums Herrsching.

Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens wurde das eingereichte Baugesuch den Nachbarn von 22.11 bis 10.12.2021 zur Unterschrift bei der Gemeinde Herrsching vorgelegt. Die gesamten Unterlagen können nach Vorlage der Baugenehmigung von den direkt betroffenen Nachbarn auf Nachweis bei der Gemeinde Herrsching wie auch bei der Prüfbehörde des Landratsamtes Starnberg eingesehen werden.

Da das Bauvorhaben jedoch ein größeres öffentliches Interesse genießt wollen wir im Sinne größtmöglicher Transparenz, auch über die Pflicht nach Bayrischer Bauordnung hinaus, über die Baumaßnahme informieren und stellen daher die folgenden Auszüge aus der Eingabeplanung zur Ansicht zur Verfügung:

Zu 1-Lageplan
Das geplante Gebäude liegt im Norden des Grundstücks und ist unterteilt in einzelne Baukörper: Die Sporthalle im Westen zur Mühlfelder Straße und die Schule, die wiederum in vier Einzelhäuser untergliedert ist. Die Sporthalle erhält eine Dachbegrünung, die Schulbaukörper Kiesdächer mit flach geneigten Photovoltaik-Elementen.


Zu 2-Erdgeschoss
Im Erdgeschoss werden die gemeinschaftlicheren Nutzungen miteinenander vernetzt: Die Verwaltungsräume, Lehrerbereiche, der Kunst- und Werkbereich, die Bibliothek, sowie die Mensa mit Versorgungsküche. Verknüpft werden diese Nutzungen über die Pausenhalle, die auch für schulinterne Veranstaltungen zoniert und bestuhlt werden kann.
Der Schule vorgelagert liegt die Dreifachturnhalle.


Zu 3-Obergeschoss1
Das 1. Obergeschoss beinhaltet die Lernhäuser für Gesellschafts- und Sprachunterricht, zudem den Naturwissenschaftlichen Bereich, die Musikräume und die Hausmeisterwohnung. Zwischen den Häusern erstreckt sich die Dachterrasse, die auch einen Teil der Pausenflächen darstellt.


Zu 4-Obergeschoss2
Das 2.Obergeschoss besteht weitestgehend aus den Lernhäusern für die 5. bis 7. Jahrgangsstufe, sowie Lernhäuser für den Deutsch-, Mathe- und Biologieunterricht.
Die Obergeschosse werden als Holz-Skelett-Konstruktion errichtet, die eine große Flexibilität der Nutzung gewährleistet. Hier kommen die im Rahmen des DBU-Forschungsprojekts entwickelten Lernlandschaften zum Einsatz. Die Häuser erhalten umlaufende Fluchtbalkone, die im 2. Obergeschoss paarweise über Brücken miteinandern verbunden werden.


Zu 5-Untergeschoss
Eine Tiefgarage mit 80 Stellplätzen, eine Fahrradgarage mit 230 Stellplätzen und einige Technik- und Lagerräume liegen im Untergeschoss unter der Schule. Die Sporthalle und die Umkleiden sind unterirdisch mit der Schule verbunden.


Zu 6-Ansichten
In der Südansicht (oben) erkennbar ist die Einschreibung des Baukörpers in die Hanggeometrie. Zur Panoramastraße erscheint das Gebäude maximal zweigeschossig, die Sporthalle tritt ebenfall nur eingeschossig zu Tage.
Die unten dargestellte Westansicht ist die Eingangsfassade der Schule. Die Holzfassade und die davorliegenden Fluchtbalkone fügen die Schule filigran und angemessen in die Umgebung ein.


Zu 7-Ansicht Panoramastraße
Durch die Hanggeometrie erscheint die Schule von der Panoramastraße aus gesehen sehr niedrig (ein- bis zweigeschossig) und durch die Unterteilung in einem angemessenen Maßstab. Eingestrichelt sind die höher aufragenden Nachbargebäude auf der anderen Seite der Panoramastraße.


Zu 8-FFGP-Nord
Die Freiflächen im Umgriff der Schule bieten die notwendigen, befestigten Flächen für Pause, für die Ein- und Ausgänge sowie einen Außenbereich der Mensa. Ein Obstbaumhain im Norden ergänzt das Freiflächenangebot.

Zu 9-FFGP-Sued
Im Süden der Schule wird möglichst viel des Biotop- und Baumbestands erhalten, die Flächen für den Freisport (Rasen- und Allwetterplätze mit Weitsprunganlage) sowie die Buswendeschleife im Süden sind so kompakt wie möglich untergebracht.

Urheberrechtsangaben:
Für die Pläne 2-7: schürmann dettinger architekten
Für die Pläne 1,8,9: ver.de Landschaftsarchitektur / schürmann dettinger architekten

Für Rückfragen steht Herr Hasler, Landratsamt Starnberg (Tel. 08151/148-77557), zur Verfügung.


17. Februar 2021

Aufstellung Bebauungsplan

Änderung Flächennutzungsplan

Zur Realisierung eines Gymnasiums in Herrsching hat der Gemeinderat beschlossen, einen Bebauungsplan aufzustellen. Der Flächennutzungsplan wird im Parallelverfahren entsprechend geändert, um dem Entwicklungsgebot gerecht zu werden.

Das Aufstellungs-/Änderungsverfahren wurde mit der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit in Form einer Informationsveranstaltung im Dezember 2019 eingeleitet. Nachdem die im Rahmen der anschließenden frühzeitigen Beteiligung der Behörden und Träger öffentlicher Belange vorgebrachten Stellungnahmen zur Planung im Bauausschuss beschlussmäßig behandelt wurden, erfolgten über das Jahr 2020 zahlreiche weitere Untersuchungen, deren Ergebnisse in die Planung eingearbeitet wurden.

Die öffentliche Auslegung der Planunterlagen samt Untersuchungsberichte beginnt am Donnerstag, den 25.02.2021. Die Auslegungsfrist läuft bis einschließlich 09.04.2021. Die Bekanntmachungen finden Sie hier..

Während dieser Zeit können Bürgerinnen und Bürger Stellungnahmen zur Planung vorbringen. Sämtliche Unterlagen werden auf der gemeindlichen Homepage veröffentlicht, können jedoch nach vorheriger Terminvereinbarung und unter Beachtung der geltenden Corona-Maßnahmen auch in der Verwaltung eingesehen werden.

Ihre Ansprechpartnerin

Frau Faude

E-Mail: m.faude@herrsching.de

Tel. 08152 37430


Februar 2021 / Beitrag Jahresbeicht 2020

Am Freitag, den 25. September 2020 sind die Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtes zur Zulassung der beiden Bürgerbegehren „Standort Gymnasium Herrsching“ bei der Gemeinde Herrsching a. Ammersee eingegangen. Die Klagen zu den beiden Bürgerbegehren sind seitens des Gerichtes abgewiesen worden. Die Entscheidungen der Gemeinde und des Gemeinderates wurden durch die Urteile vollumfänglich bestätigt. Das Gericht hat u. a. herausgestellt, dass die Begehrensführer, trotz einer zulässigen Färbung des Sachverhaltes, die Fakten im Großen und Ganzen wahrheitsgemäß darstellen müssen. Laut Gericht erfüllen die beiden Bürgerbegehren – selbst bei wohlwollender Auslegung – nicht einmal das Mindestmaß für eine Zulässigkeit. Das Gericht hat bestätigt, dass die Herrschinger Bürger, die mit ihrer Unterschrift die Begehren unterstützt haben, von den Initiatoren nachweislich getäuscht und in die Irre geführt worden seien. Darüber hinaus sieht es auch das Gericht als gegeben an, dass ein Bürgerbegehren die Errichtung eines Gymnasiums in Herrsching maßgeblich gefährden kann. Leider haben uns die notwendigen Aktivitäten im Zusammenhang mit den Bürgerbegehren und dem öffentlich ausgetragenen Diskurs viel Energie, Zeit und Geld gekostet. Wir hoffen, dass mit den Urteilen um den Bau des Gymnasiums jetzt Ruhe einkehrt und der Bau des Gymnasiums nächstes Jahr beginnen kann.


 Berichterstattung Starnberger Merkur

Traumschule mit Albtraum-Kosten (26. Oktober 2020)

„Wir haben viele Vorteile“ (11. Oktober 2020)

87 Millionen? Kreistag vor Grundsatzdebatte (9. Oktober 2020)


Berichterstattung SZ Starnberg

Herrsching bekommt eine der modernsten Schulen Bayerns (26. Oktober 2020)

Massive Kostensteigerung beim Gymnasium in Herrsching (9. Oktober 2020)

Standort-Gegner geben auf (4. Oktober 2020)

Beide Bürgerbegehren scheitern vor Gericht (28. September 2020)

Richter zweifeln an Bürgerbegehren zum Gymnasiums-Standort (8. Juli 2020)


01.10.2020

Urteile Bürgerbegehren

Statement 1. Bürgermeister Christian Schiller

Am Freitag, den 25. September 2020 sind die Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtes zur Zulassung der beiden Bürgerbegehren „Standort Gymnasium Herrsching“ bei der Gemeinde Herrsching a. Ammersee eingegangen. Die Klagen zu den beiden Bürgerbegehren sind seitens des Gerichtes abgewiesen worden.

Aus gegebenen Anlass hat Bürgermeister Christian Schiller ein Statement zum genannten Thema für Sie am 27. September 2020 zusammengefasst.

Statement zu den Urteilen und den Entscheidungsgründen:

Die Entscheidungen der Gemeinde und des Gemeinderates wurden durch die Urteile vollumfänglich bestätigt! Das Gericht hat u. a. herausgestellt, dass die Begehrensführer, trotz einer zulässigen Färbung des Sachverhaltes, die Fakten im Großen und Ganzen wahrheitsgemäß darstellen müssen. Laut Gericht erfüllen die beiden Bürgerbegehren - selbst bei wohlwollender Auslegung- nicht einmal das Mindestmaß für die Zulässigkeit! Das Gericht hat bestätigt, dass die Herrschinger Bürger, die mit ihrer Unterschrift die Begehren unterstützt haben, -- von den Initiatoren nachweislich -- getäuscht, belogen und in die Irre geführt worden sind!

Darüber hinaus sieht es auch das Gericht als gegeben an, dass ein Bürgerbegehren die Errichtung eines Gymnasiums in Herrsching maßgeblich gefährden kann. Leider haben uns die notwendigen Aktivitäten im Zusammenhang mit den Bürgerbegehren und dem öffentlich ausgetragenen Diskurs viel Energie, Zeit und Geld gekostet. Ich hoffe, dass mit den Urteilen um den Bau des Gymnasiums jetzt Ruhe einkehrt und wir uns wieder nachhaltigeren Themen widmen können.

Zusammenfassung der Urteile

Urteil / Zulassung des 1. Bürgerbegehrens "Standort Gymnasium Herrsching"

Urteil / Zulassung des 2. Bürgerbegehrens "Standort Gymnasium Herrsching"


21. Januar 2020 Beitrag Starnberger Merkur

Landrat hält von Gymnasium statt Hochschule nichts

Starnberg/Herrsching – Landrat Karl Roth hat Überlegungen, das Gymnasium Herrsching in der heutigen Beamtenfachhochschule für Finanzwesen in Herrsching unterzubringen, eine klare Absage erteilt. Zum einen soll die Schule bis 2030 umziehen – das Gymnasium soll nach aktuellem Plan 2023 in Betrieb gehen. Roth sieht „keine Hindernisse“ am Standort Mühlfeld, der Bau des Gymnasiums könne zügig voranschreiten: „Die Zeitschiene jetzt wieder in Frage zu stellen und auf den Abzug der Beamtenfachhochschule zu spekulieren, ist in meinen Augen absolut unverantwortlich.“  mm

Quellenangabe: Starnberger Merkur vom 21.01.2020, Seite 29
 


Herrsching kann sich auf eines der modernsten Gymnasien Bayerns freuen. (02.12.2019)

Neue Informationsseite vom Landkreis Starnberg...


Weiter Informationen finden Sie hier...


Zwei neue 3D Animationen vom Herrschinger Gymnasium (19.11.2019)

 

Ansicht Haupteingang

 

Ansicht Sportplatz

Visualisierungen: „schürmann dettinger architekten / jonas bloch“


Förderverein für ein zweites Gymnasium im westlichen Landkreis Starnberg e.V.

Öffentliche Informationsveranstaltung am 9. Dezember um 20 Uhr im Andechser Hof.

Infobrief an alle Haushalte (8. November 2019)


Zusammenfassung der Gründe für die Unzulässigkeit des 2. Bürgerbegehrens zum Standort Gymnasium Herrsching
Aus den Stellungnahmen der Kommunalaufsicht Landratsamt Starnberg (29.10.2019), des Bayerischen Gemeindetages (21. und 31.10.2019) und vom Rechtsanwalt Dr. Jürgen Busse (14.10.2019)

Zusamenfassung vom 6. November 2019


Stellungnahmen von den Rechtsanwälten Dr. Jürgen Busse vom 14.09.2019 und Dr. Max Reicherzer vom 16.09.2019 zum Koppelungsverbot bei Grundstücksgeschäften im Zusammenhang mit dem Gymnasium Herrsching.

Stellungnahme Dr. Busse

Stellungnahme Dr. Reicherzer


Offizielle Eröffnung des Kreisverkehrs Herrsching
am Montag, den 9. September 2019

Zusammenfassung / Landkreis Starnberg

von links: Stefan Höck (Landratsamt), Benjamin Neudert (Planungsbüro), Landrat Karl Roth, Robert Miller (Bauunternehmen Strohmaier), Silke Schweigler (Staatliches Bauamt Weilheim), Bürgermeister Christian Schiller und Stefan Pilgram (Kreiskämmerer) bei der offiziellen Eröffnung des Kreisverkehrs

Die Berichterstattungen der Medien wird regelmäßig aktualisiert.

Berichterstattung Starnberger Merkur

Gymnasium Herrsching: Nachbarn fragen, Experten antworten (13. Dezember 2019)

Präzise Planung findet Gefallen (20. November 2019)

Gymnasium-Begehren: Neue Klage (17. November 2019)

Gymnasium Herrsching: Gemeinderat weist Bürgerbegehren ab (07. November 2019)

Gymnasium Herrsching: Schlechte Karten fürs Bürgerbegehren (06. November 2019)

Nächster Schritt zum Gymnasium (16. Oktober 2019)

Gymnasium Herrsching: Eltern bangen um Schulstart im Jahr 2022 (10. September2019)

Erster Mosaikstein für Gymnasium Herrsching fertig (09. September 2019)

Berichterstattung SZ / Lokalteil Starnberg

Ruhiger Ausblick (13. Dezember)

Zwei Prozesse auf einmal um Herrschinger Bürgerbegehren (15. November 2019)

Gemeinderat lehnt zweites Bürgerbegehren gegen das Projekt am
Mühlfeld ab und wirft Initiatoren Polarisierung vor (8. November 2019)

Bürgerbegehren auf dem Prüfstand (6. November 2019)

Am Anfang steht der Kreisel (10. September 2019)

Vom Bau des Gymnasiums kann die Gemeinde Herrsching nur profitieren (10. September 2019)

Rechenaufgaben vor dem Schulbau (06. September 2019)

Berichterstattung Kreisbote Starnberg

Zweite Bürgerbegehren gegen geplanten Standort des Herrschinger Gymnasiums "Am Mühlfeld" unzulässig (11.11.2019)

Landrat Karl Roth bringt bei Freigabe des Herrschinger Kreisels Unterlassungsklage ins Spiel (10. September 2019)

Berichterstattung Herrschinger Spiegel

Ist der Bau des Gymnasiums noch in Frage gestellt? (Herrschinger Spiegel Ausgabe Oktober 2019, Seite 20)


Herrschinger Bürgerbrief 02/2019; Gegendarstellung des Landkreises Starnberg und der Gemeinde Herrsching sowie Beantwortung offener Fragen zum Schulstandort „Am Mühlfeld“

Gegendarstellung des Landkreises Starnberg


Neubau Gymnasium Herrsching

Variante 1 Pavillon / Lageplan

Billigung der Variante 1 vom Kreistag am 22.07.2019

Darstellung Lageplan der Variante 1


Sachstand Gymnasium Herrsching
Vorstellung der Vorentwürfe des zukünftigen Gymnasiums
Kreistagssitzung am 27.05.2019

Teil 1: Vortrag Landkreis
Ausgangslage, Planungsteam, Planungseckpunkte
Teil 2: Präsentation Architekten und Fachplaner
Konzepte Gebäude / Freianlagen / Verkehr, Bewertung
Teil 3: Vortrag Landkreis
Förderung, Projektkosten, Projektflächen, nächste Schritte

Präsentation


Herrschinger Bürgerbrief 01/2019
Beantwortung offener Fragen zum Schulstandort „Am Mühlfeld“
Stand: 23.01.2019

Zusammenfassung


Sachstandsbericht zur Planung "Neubau Gymnasium Herrsching"

Kreistagssitzung 17.12.2018

I. Ausgangslage Gymnasium
II. Sachstand VgV-Verfahren
III. Nächste Schritte Planung
IV. Sachstand Kreisverkehr
V. Sachstand Voruntersuchungen
VI. Sachstand Investitionen
VII. Beschlussempfehlung

Präsentation


Grundstücksverhandlungen

Im Bereich Mitterweg und Seefelder Straße

Gemeinderat 21.01.2019 / 18.02.2019

Historie

Verkaufsverhandlungen
für die Grundstücke im Bereich zwischen Seefelder Straße und Mitterweg
Dezember 2018 – Januar 2019

Zusammenfassung


Gemeinde Herrsching

Bahnhofstraße 12
82211 Herrsching a. Ammersee

Montag bis Freitag 08.00 bis 12.00 Uhr

Dienstags 14.30 bis 18.30 Uhr

Tel: 08152 374-0
Fax: 08152 5218

E-Mail: info@herrsching.de

De-Mail:
 herrsching@lk-starnberg.de-mail.de

 

 

 

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