Gemeinsam schneller:

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Mehr Surfgeschwindigkeit für Herrsching

 

 

▪ Bestes Angebot - Telekom erhält Zuschlag für Netzausbau

▪ Mehr Tempo: mit bis zu 1 GBit/s surfen

▪ Rund 340 Haushalte können ab Fertigstellung schnellere Anschlüsse nutzen

Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat die Ausschreibung im Rahmen des bayerischen Förderverfahrens für den Internet-Ausbau in Herrsching am Ammersee gewonnen.

Rund 340 Haushalte können nach dem Netzausbau mit hoher Geschwindigkeit im Netz surfen. Das neue Netz wird dank neuer Technik so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Die Gemeinde und die Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben. Die Telekom wird im Rahmen des Ausbaus rund sechs Kilometer Glasfaserkabel und Glasfasernetzverteiler neu aufstellen und mit neuster Technik ausstatten. Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) beim Herunterladen und bis zu 500 MBit/s beim Heraufladen an.

Im Rathaus ist die Freude groß: „Wir haben mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite. So ermöglichen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern in Kürze den begehrten Zugang zum schnellen Internet“, sagt Christian Schiller, 1. Bürgermeister der Gemeinde Herrsching am Ammersee. „Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortvorteil für die Gemeinde und steigert den Wert jeder einzelnen Immobilie. Die Gemeinde Herrsching am Ammersee wird bald zu den schnellsten in Bayern zählen.“

„Wir danken der Gemeinde Herrsching am Ammersee für das entgegengebrachte Vertrauen und werden das Projekt zügig umsetzen“, sagt Ralf Niepel, kommunaler Ansprechpartner Breitbandausbau bei der Telekom Deutschland. „Mit dieser Technik spielt Herrsching in der Champions League.“ Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Parallel wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse nutzen.

Glasfaser gibt es nur gemeinsam

Damit die Telekom Glasfaser ausbauen kann, müssen auch die Immobilienbesitzer mitmachen. „Glasfaser gibt es nur gemeinsam“, sagt Ralf Niepel. „Für den Anschluss an das schnelle Netz brauchen wir eine Einverständniserklärung mit Unterschrift des Eigentümers. Sonst dürfen wir sein Haus nicht mit Glasfaser anschließen.“ Die Eigentümer werden von der Telekom deshalb direkt kontaktiert, sobald die Gemeinde die notwendigen Kontaktdaten weitergegeben hat.

Zur Technik und zum Zeitplan

Die Telekom wird nun mit der Feinplanung beginnen und anschließend rund sechs Kilometer Glasfaser verlegen. Zeitgleich baut das Unternehmen moderne Übertragungstechnik auf, etwa in den Verteilern am Straßenrand und in der Vermittlungsstelle. Danach erfolgt die Einbindung der neuen Leitungen an das Gesamtnetz der Telekom. Beim Glasfaser-Ausbau wird die Glasfaser-Leitung bis ins Haus verlegt, die Signale werden durchgehend optisch übertragen. Kupferkabel mit elektrischer Signalübetragung gibt es in diesem Netz nicht mehr. Zunächst werden Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde beim Herunterladen und 500 Megabit pro Sekunde beim Heraufladen angeboten. Doch die Techniker arbeiten bereits an Entwicklungen, die noch höhere Geschwindigkeiten im Glasfasernetz möglich machen werden.

Weitere Informationen unter: www.telekom.de/schneller

Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren. Das Ausbaugebiet ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht auf der Karte abgebildet. Es besteht aber die Möglichkeit sich als Kunde einzutragen und eine frühzeitige Info zu erhalten, wenn der Ausbau abgeschlossen ist.

 

Gemeinde Herrsching, 15. Mai 2018

 

von links: Ralf Niepel von der Deutschen Telekom, Bürgermeister Christian Schiller
und Geschäftsleiter Günther Pausewang bei der Vertragsunterzeichnung
im Büro des Bürgermeisters


 

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Artikel erstellt: 15. Mai 2018, 17:18Uhr

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