Virtual Reality im Anlagenbau – eine Chance für Mittelständler

Virtual Reality im Anlagenbau – eine Chance für MittelständlerVirtual Reality im Anlagenbau – eine Chance für Mittelständler

Bürgermeister besucht vr-one


Regelmäßig besuchen Bürgermeister Christian Schiller und Bettina Schneck, zuständig für die Wirtschaftsförderung im Herrschinger Rathaus, Herrschinger Unternehmen. Am 21. November besuchten sie das im Jahr 2016 gegründete Unternehmen vr-on mit seinen 12 Mitarbeitern. Der Einsatz von Virtual-Reality Technologien unterstützt den sog. Mittelstand bei der Entwicklung von Anlagen und Maschinen.

Eindrucksvoll erklärten der Geschäftsführer Mathias Wochnig und die Marketing-Managerin Vera Kiebler das junge High-Tech-Unternehmen. So konnte Bürgermeister Christin Schiller an einem konkreten Anwendungsfall genau sehen, was hinter der virtuellen Realität steckt. „Die Darstellung einer digitalen Wirklichkeit, die mit der Benutzung einer VR-Brille zu erleben war, beeindruckte sehr. Es ist schon interessant, was in unserer digitalen Welt alles möglich ist.“, so Schiller.

Anhand einer Virtual Reality Präsentation für den Anlagenbauer Amproma, der ebenfalls in Herrsching ansässig ist, konnte Bürgermeister Schiller in einer virtuellen großen Halle eine komplette Industrieanlage besichtigen und sich darin bewegen. Die VR-software von vr-on macht es möglich, dass verschiedene Teilnehmer, die an unterschiedlichen Standorten arbeiten, sich gleichzeitig im virtuellen Raum treffen und gemeinsam das dreidimensionale Ergebnis der Planungen, wie in einem realen Meeting, besprechen können.

„In der Computerwelt ist diese Technik schon sehr verbreitet, die User betreten eine Welt in der sie alles genau betrachten können. Nun wird die neue Technik auch in der Architektur und vor allem im Anlagenbau angewandt. Vorliegende CAD Daten werden mit der VR Software STAGE von vr-on übertragen und entsprechend aufgearbeitet. Unwichtige Details werden gelöscht und wichtige Aspekte hervorgehoben und neu gestaltet.“, erklärte Geschäftsführer Mathias Wochnig.

„Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und ein gutes Gelingen. Vielen Dank, dass Sie uns einen solch interessanten Einblick in ihr Unternehmen gegeben haben.“, sagte Bettina Schneck zum Abschluss.

 

Von links: Bettina Schneck, Bürgermeister Christian Schiller
Mathias Wochnig und Vera Kiebler in der virtuellen Welt

 

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Artikel erstellt: 30. November 2018

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