Bekanntmachung

BekanntmachungBekanntmachung

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 43 „Wartaweil Teil A“

 

Bekanntmachung

des Satzungsbeschlusses zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 43 „Wartaweil Teil A“ im Bereich der Grundstücke Fl. Nrn. 1739, 1739/1, 1743 und 1745 der Gemarkung Herrsching

1. Der Bauausschuss der Gemeinde Herrsching hat in seiner öffentlichen Sitzung am 19.11.2018 die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 43 „Wartaweil Teil A“ im Bereich der Grundstücke Fl. Nrn. 1739, 1739/1, 1743 und 1745 der Gemarkung Herrsching als Satzung beschlossen.

Diese Änderung bedurfte keiner Genehmigung.

2. Die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 43 „Wartaweil Teil A“ im Bereich der Grundstücke Fl. Nrn. 1739, 1739/1, 1743 und 1745 der Gemarkung Herrsching liegt in der Fassung vom 19.11.2018 samt Begründung ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Rathaus der Gemeinde Herrsching, Bahnhofstraße 12, 82211 Herrsching am Ammersee, Zimmer 317, auf Dauer während der allgemeinen Dienststunden öffentlich aus und kann dort eingesehen werden.

Die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 43 „Wartaweil Teil A“ im Bereich der Grundstücke Fl. Nrn. 1739, 1739/1, 1743 und 1745 der Gemarkung Herrsching, tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

3. Auf die Voraussetzung für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften, von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach:

  1. Eine nach § 214  Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

  1. Eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und

  1. Nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Flächennutzungsplanes oder der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhaltes geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2 a BauGB unbeachtlich sind.

         

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie  Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn sie nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs   herbeigeführt wird.

 
Gemeinde Herrsching. 6. Dezember 2018
 

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Artikel erstellt: 06. Dezember 2018

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