Von links: Theresa und Rachel Holzer vom Freundeskreis Backhäusl, Bauamtsleiter Guido Finster, der Vorsitzende des Brauchtumsvereins Hubert Eichberger, Architekt Sascha Neukirch, 1. Bürgermeister Christian Schiller, die Architekten Gerhard Gamperl und Ulli Sommersberger, der evangelische Pfarrer Ulrich Haberl, Gerlinde Wodars vom Bauamt und der katholische Pfarrer Simon Rapp vor dem neuen Gemeindehaus Widdersberg. Bürgermeister Christian Schiller übergab den obligatorischen Schlüssel an die Widdersberger Vereine.
Nach einem langen Entscheidungsprozess, intensiver Planung und gut eineinhalb Jahren Bauzeit ist es nun soweit, das neue Gemeindehaus in Widdersberg ist fertig. Am Samstag, den 26. November wurde die Fertigstellung gefeiert.
Zur den Feierlichkeiten des neuen Gemeindehauses haben der 1. Bürgermeister Christian Schiller und der Architekt Ulli Sommersberger gemeinsam die Räumlichkeiten an den Widdersberger Brauchtumsverein übergeben, der dankenswerter Weise in Zukunft die Belegungsorganisation übernehmen wird. Die neuen Räumlichkeiten (Versammlungsraum, Küche und Nebenräume) dürfen nach einem vereinbarten Belegungsplan von den Vereinen genutzt werden. Zudem kamen Dekan Simon Rapp und Pfarrer Ulrich Haberl zu den Feierlichkeiten, um das neue Gemeindehaus zu segnen. Zu den Gratulanten an diesem Tag zählten neben den Bürgerinnen und Bürgern selbst auch Gemeinderäte, die beteiligten Firmen und Vertreter der Vereine.
Nach der offiziellen Übergabe und Segnung der Räumlichkeiten hatten die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit sich das neue Gemeindehaus anzuschauen. Rund 200 Gäste waren nach Widdersberg gekommen, um die Einweihung zu feiern. Musikalisch umrahmt wurde der Tag von der „Jagerholzmusi“ aus München. Wir danken dem Brauchtumsverein und allen Helferinnen und Helfern für die Organisation und Durchführung des Festes.
Nach ca. 1 ½ -jähriger Bauzeit wurde das Gemeindehaus Widdersberg im November 2022 fertiggestellt. Unter Berücksichtigung der neuen Nutzung, Lage und Relevanz für den Ort und dessen Bewohner, wurde ein repräsentatives Erscheinungsbild des Hauses geplant und umgesetzt. Dieses wurde einfach mit einer Holzschalung hergestellt, welche noch im zweiten Schritt partiell begrünt wird. Funktional dient diese Fassadenebene auch als Verschattung zur Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes.
Die Räumlichkeiten (Versammlungsraum, Küche und Nebenräume) dürfen nach einem vereinbarten Belegungsplan von allen Herrschinger Vereinen genutzt werden. Die Belegungsorganisation übernimmt dankenswerter Weise der Widdersberger Brauchtumsverein. Die Belegung des Backhäusls und der Backstube im neuen Gemeindehaus erfolgt durch den Freundeskreis Backhäusl Widdersberg.
Gebäude
Räume
Innenausbau
Technische Ausstattung
Photovoltaik (PV-Anlage)
28 Module
Gebäudeheizung über Wärmepumpe
Lüftungsanlage für Saal
Die Gesamtkosten für den Neubau des Gemeindehauses Widdersberg belaufen sich auf rund 1.4 Millionen Euro.